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Große Infostandaktion in Eimsbüttel

Ob GroKo, ob Ampel, für einen Teil der Bevölkerung ändert sich nichts - oder nicht genug: für den Teil der Bevölkerung mit wenig Geld bleiben die Probleme gleich. Auch das Handeln der neuen Regierung wird vom Geist des Neoliberalen bestimmt sein. Gerade auf eines der drängendsten Probleme in Großstädten und Metropolen, die steigenden Mieten, werden von Rot-Grün-Gelb nicht auf eine Weise angegangen werden, die die Mieter:innen wirklich entlasten wird. Das Rezept "bauen, bauen und bauen" hat in Hamburg bisher nicht in ausreichendem Maße funktioniert und wird dies auch auf Bundesebene nicht tun. Ihm sind in unserer Stadt auch natürliche Grenzen gesetzt: Der Platz für Neubauten ist in Hamburg sehr, sehr endlich und auch sehr kostbar - nicht nur, was die Grundstückspreise angeht. 

Angesichts des bereits auch hier spürbaren Klimawandels mit seiner Erwärmung ist es nicht ratsam, jede freie Fläche mit Beton dichtzuknallen, denn die Stadt braucht Abkühlungs- und Frischluftzonen, wenn sie in Zukunft lebenswert bleiben will. 

Daher hat DIE LINKE. Eimsbüttel am Wochenende eine große Infostandkampagne abgehalten. An verschiedenen Orten unseres Bezirks waren wir mit unseren Forderungen nach bezahlbaren Mieten und Wohnen ohne Existenzangst vertreten. Denn wir stehen für eine konsequent soziale Politik für die Vielen, nicht für die Privilegien weniger. 

Damit Eimsbüttel weiterhin eine Heimat auch für Menschen mit geringen Einkommen bleibt, fordern wir einen Mietendeckel auf Bundesebene. 


DIE LINKE. Eimsbüttel, Twitter-Feed